Im Rahmen des Forschungsprojektes sollten an extrahierten menschlichen Molaren in-vitro neue Methoden der Kariesdiagnostik auf ihre Validität sowie Reliabilität überprüft werden. Insgesamt wurden 375 Zähne untersucht. Als Referenzstandard wurden microtomographische Aufnahmen angefertigt. Als vergleichende Aufnahmetechnik zu den neuen Methoden wurden Röntgenaufnahmen dieser Zähne angefertigt sowie Weisslichtbilder aus okklusaler, approximaler, bukkaler und oraler Richtung. Als neue Untersuchungsmethoden wurden zum einen Tranisilluminationsaufnahmen von okklusal mittels nahinfrarotem Licht der Wellenlängen 1050, 1200 und 1300 nm mit zwei unterschiedlichen Indium-Gallium-Arsenid (InGaAs) Kameras aufgenommen. Zum anderen Reflektionsaufnahmen mittels nahinfrarotem Licht der Wellenlängen 1050, 1200, 1300 und 1550 nm, ebenfalls mit zwei InGaAs Kameras, von okklusal, bukkal sowie oral. Die Kameras unterschieden sich in der Größe ihres Sensors, mit 320x256 bzw. 640x512 Pixel. Hier vorliegend der Weisslichtbilder-Datensatz der 375 Zähne. Verwandte Datensätze von: "In-vitro caries diagnostic study": https://doi.org/10.5282/ubm/data.441 (near-infrared transillumination images at 1050, 1200 and 1300 nm from occlusal of 375 extracted human teeth) https://doi.org/10.5282/ubm/data.444 (375 bitewing radiographs of extracted human teeth) https://doi.org/10.5282/ubm/data.445 (375 microtomographic images of the coronal part of extracted human teeth) https://doi.org/10.5282/ubm/data.447 (near-infrared reflection images at 1050, 1200, 1300 and 1550 nm from occlusal, buccal and oral direction of 375 extracted human teeth)