Zusammenarbeit mit anderen Projekten ist für die Konzeption von VerbaAlpina grundlegend; sie spiegelt sich in zahlreichen Kooperationsvereinbarungen mit Projektpartnern wider. Grundsätzlich unterscheidet VerbaAlpina drei unterschiedliche Arten von Partnern:
- Datenpartner verfügen selbst über – zumeist hauptsächlich sprachliches – Datenmaterial, das ganz oder teilweise in den Datenbestand von VerbaAlpina übernommen werden kann
- Forschungsdatenmanagement-Partner betreiben Infrastrukturen, die der dauerhaften Bewahrung und/oder Auffindbarkeit elektronischer Datenbestände dienen
- Kompetenzpartner verfügen über konzeptionelles und technologisches Know-How im Kontext der modernen Datenverarbeitung (z.B. Big Data, Künstliche Intelligenz, etc.)
Die Umsetzung speziell der Datenpartnerschaften ist de facto nicht immer einfach; sie wird durch praktische, d.h. vor allem informationstechnische und damit verbundene datenrechtliche Probleme, aber am Rande auch ein wenig durch ideologische Vorbehalte gegenüber der open source-Ausrichtung behindert. Jede Datenpartner-Kooperation stützt sich auf eine formale Vereinbarung, die den Datenpartnern (PVA) eine exklusiv nutzbare Datenbank zum Upload zusichert. Jede Partner-Datenbank steht allen Datenpartnern zum Download zur Verfügung. Aber die Kooperation soll selbstverständlich nicht auf Datenaustausch beschränkt bleiben; vielmehr sind auch die Datenpartner eingeladen (und aufgefordert), alle Funktionsbereiche zu nützen.
Die Verwendung von VA-Daten durch die Kooperationspartner erfolgt im Rahmen der CC BY-SA-Lizenz in der jeweils anwendbaren jüngsten Version. Die BY-Klausel bezieht sich dabei auf den ursprünglichen Datengeber, dessen VA-spezifische Sigle jeweils Teil der Quellenangabe ist.Partner VerbaAlpina
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