Es war von vornherein vorgesehen, ein virtuelles Forschungslabor einzurichten, das alle interessierten Nutzer einlädt, die von VerbaAlpina entwickelten geolinguistischen Tools (verschiedene kartographische Darstellungen,Typisierungsstufen u.a.) individuell zu nutzen und neue, womöglich auch alternative Analysen und Ergebnisse zu präsentieren oder aber die Tools selbst weiterzu entwickeln. Am Ende der zweiten Förderphase kann man feststellen, dass diese Option bislang nicht nachgefragt wurde. Der Grund dafür liegt allerdings keineswegs im fehlenden Interesse; vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Die von VerbaAlpina entwickelte Methodologie und Technologie haben sich als so attraktiv für Partnerprojekte erweisen, dass die Kooperation direkt in deren Konzeption einfloss oder VerbaAlpina als Modellprojekt für die Entwicklung von Metadatenmodellen und einschlägigen Prozeduren/Workflows gewählt wurde, wie bei: