Ebenso wie die Milchverarbeitung ist auch die Existenz von "zugehörigen, festen Steinbauten aus dem 1. Jahrtausend v.Chr. als einfache alpwirtschaftliche Installationen, die primär dem täglichen Melken des Alpviehs sowie der erforderlichen Weiterverarbeitung der Milch gedient haben" (
Reitmaier 2016, 26
f.) mittlerweile archäologisch gesichert; über die Schwierigkeiten bei der Aufbereitung der Atlasquellen informiert der Beitrag
Analoge Sprachgeographie.
Reitmaier, Thomas (2016): Plurimum lactis Alpinis - Urgeschichtliche Milchwirtschaft in den Alpen, in: Archäologie Schweiz, vol. 39, 24-29
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